SmartShow: SmartReps erste Hausmesse ein voller Erfolg

Wer in eine neue Anlage für seine Elektronikfertigung investiert, geht zwar keine Ehe auf Lebenszeit ein, legt sich aber doch auf eine langfristige Beziehung fest. Für die nächsten 10 bis 15 Jahre bindet er sich an einen Hersteller und dessen Support. Solch eine Entscheidung will wohlüberlegt, und der zukünftige Partner muss gut ausgewählt sein. Dabei will SmartRep mit seiner Hausmesse helfen.

Um SmartRep als langfristigen Partner, der Firmen im Alltag mit Service und Notfallsupport unterstützt, vorzustellen, öffnet das Unternehmen seine Türen: Bei der SmartShow zeigt SmartRep daher nicht nur sein komplettes Produktportfolio, sondern gibt auch Einblick in Service und Support nach dem Kauf der Anlage. Durch das Veranstaltungsformat „Hausmesse“ erfahren Kunden nicht nur technologische Highlights, sondern können sich im Hanauer Firmengebäude selbst einen Überblick darüber verschaffen, wie viel Men- und Womenpower in SmartRep stecken.

„Wir haben die SmartShow ins Leben gerufen, um Interessenten unsere Technologien ausführlicher als bei einer Messe vorstellen zu können und um zu erklären: Sie kaufen nicht nur eine Maschine“, erklärt Andreas Keller, Geschäftsführer von SmartRep. Denn über seine Service-Hotline bietet SmartRep seinen Kunden telefonischen Support und Fernwartung, wenn im Produktionsalltag mal der Schuh drückt und schnelle Hilfe bei der Programmierung nötig ist – ein Partner, der mit Know-how zur Seite steht. Mit Anwendertagen bleibt SmartRep auch nach der Installation der Anlage mit Kunden im Gespräch: Herausforderungen aus der Praxis werden bei den Anwendertagen aufgegriffen und an die Hersteller weitergegeben.

Bei der SmartShow zeigte SmartRep in Workshops sein komplettes Produktportfolio und vermittelte in Fachvorträgen Möglichkeiten der Machine-to-machine Kommunikation und der vollen Automatisierung einer Fertigung. Jörg Both von Cogiscan präsentierte zudem in einem Gastvortrag „Cogiscan Track, Trace & Control“, eine Produktionsanbindung, die wichtige Weichen für Industrie 4.0 stellt. In Workshops wurden die 3D SPI- und 3D AOI-Systeme von KohYoung sowie die E-Solutions-Serie von ASM vorgestellt.

Weil High-Mix-Low-Volume-Produktion komplexe Anforderungen an die SMD-Fertigung stellt, entwickelte ASM eine eigene Serie für die Midspeed-Fertigung: die E-Solutions-Reihe. Das jüngste Mitglied der E-Serie: die E by DEK. Der Drucker für das Allround-Segment ist die optimale Ergänzung zu der bei der SMT 2015 gelaunchten E by SIPLACE und wurde bei der Hausmesse ausführlich präsentiert. Der Drucker für das Midspeed-Segment bietet höchste Flexibilität – entwickelt nach den Anforderungen und Wünschen kleiner und mittlerer Fertiger. Denn die modulare Plattform kann je nach Produktionslage erweitert werden. Mehr zu unserer Produktneuheit erfahren Sie hier

Inspektionsergebnisse dürfen nicht auf Erfahrungswerten basieren, sondern müssen objektiv und messbar sein“, erklärte Rudolf Niebling, Geschäftsführer von SmartRep bei der Hausmesse. Auf diesem Grundsatz basiert die KohYoung Technologie. Unabhängig vom Bediener ermitteln die 3D-Systeme Messwerte, auf deren Basis gut-schlecht-Entscheidung getroffen werden. „Aber: Wir wollen nicht nur Fehler finden, wir wollen zugleich auch Prozesse optimieren“, sagt Rudolf Niebling, Geschäftsführer von SmartRep. Denn mit den Messergebnissen der 3D-Systeme kann ein Prozessfenster definiert und ständig optimiert werden.

Neben der technologischen Raffinesse wird im Zuge von Industrie 4.0 Prozessverkettung ein immer wichtigerer Schritt, den kleine und mittlere Elektronikfertiger in Deutschland gehen müssen. Als Distributor verschiedener Hersteller hat SmartRep jahrelange Erfahrung in der Anbindung von Systemen und verfügt über anlagenübergreifendes Prozess-Know-how. Diese Expertise bringt das Unternehmen in Gesamtlinienprojekte ein: SmartRep bietet die 360°-Lösung, die komplette Linie aus einer Hand – vom Drucker über den Bestücker bis hin zu Handling, Barcode-Erfassung und Prozessinspektion. SmartRep übernimmt dabei das komplette Projektmanagement und analysiert Möglichkeiten der intelligenten Automatisierung und Machine-to-machine Kommunikation in einer Elektronikfertigung sowie die Anbindung an übergeordnete MES-Systeme. In seiner hauseigenen Softwareschmiede entwickelt SmartRep zudem passgenaue Software-Lösungen, falls ein Kunde spezielle Anforderungen hat.